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Aktiviert Debugausgaben für das Class-Objekt. Die Ausgaben werden an die Standardfehlerausgabe (STDERR) oder in die MapServer- Logdatei geschrieben, falls der LOG Parameter im WEB Objekt entsprechend gesetzt wurde.
Es gibt vier Arten von Ausdrücken (Expression) mit denen eine Klassenzugehörigkeit definiert wird. Zeichenkettenvergleich, reguläre Ausdrücke, logische Ausdrücke und Zeichenkettenfunktionen. Wird kein Ausdruck definiert, werden alle Objekte einer Klasse zugeordnet.
Zeichnkettenvergleiche sind abhängig von Groß-/Kleinschreibung und werden am schnellsten ausgewertet. Es müssen keine Begrenzer angegeben werden, es sei denn die Zeichenkette enthält Sonderzeichen. (Um Probleme zu vermeiden wird empfohlen Zeichenketten immer in Anführungszeichen zu setzen).
Reguläre Ausdrücke müssen zwischen zwei Schrägstriche geschrieben werden /regulärer Ausrdruck/. Es sollten keine Anführungszeichen benutzt werden.
Logische Ausdrücke ermöglichen komplexe Tests auf Basis von einem oder mehreren Attributen und sind nur für Shapefiles verfügbar. Logische Ausdrücke werden durch Klammern begrenzt “(logischer Ausdruck)”. Attributnamen werden durch eckige Klammern begrenzt “[Attributname]. Die Attributnamen wird zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden. Beispiel: :: EXPRESSION ([POPULATION] > 50000 AND ‘[LANGUAGE]’ eq ‘FRENCH’)
Folgende logischen Operatoren stehen zur Verfügung: =,>,<,<=,>=,=,or,and, lt,gt,ge,le,eq,ne. Die Auswertung von logischen Ausdrücken erfordert mehr Zeitaufwand.
Es existiert eine Zeichenkettenfunktion: length(). Diese berechnet die Länge einer Zeichenkette, wie das folgende Beispiel veranschaulicht:
EXPRESSION (length('[NAME_E]') < 8)
Zeichenkettenvergleiche und reguläre Ausdrücke benutzten die Angabe von CLASSITEM im Layer-Abschnitt. Für verschiedene Klassen eines Layers können verschiedene Ausdruckstypen benutzt werden.
Ermöglicht die Gruppierung von Klassen. Dies wird nur benutzt wenn auf LAYER Ebene CLASSGROUP definiert wurde. Ist CLASSGROUP gesetzt, werden nur Klassen mit dem gleichen Gruppennamen beim Zeichnen berücksichtigt. Ein Beispiel mit mehreren Gruppen von Klassen:
LAYER
...
CLASSGROUP "group1"
...
CLASS
NAME "name1"
GROUP "group1"
...
END
CLASS
NAME "name2"
GROUP "group2"
...
END
CLASS
NAME "name3"
GROUP "group1"
...
END
...
END # layer
Größter Maßstab bis zu dem CLASS gezeichnet wird. Es wird nur der Nenner des eigentlichen Maßstabwertes angegeben. Z.B. für eine Karte im Maßstab 1:24000 wird 24000 angegeben. Implementiert in MapServer 5.0, ersetzt veralteten MAXSCALE Parameter.
Siehe auch
Kleinster Maßstab bis zu dem CLASS gezeichnet wird. Es wird nur der Nenner des eigentlichen Maßstabwertes angegeben. Z.B. für eine Karte im Maßstab 1:24000 wird 24000 angegeben. Implementiert in MapServer 5.0, ersetzt veralteten MINSCALE Parameter.
Siehe auch
Der zu benutzende Symbolname oder Symbolnummer für alle Objekte falls keine Attributtablle benutzt wird. Die Nummer entspricht dem Index in der Symboldatei, beginnend bei 1. Das fünfte Symbol hat demnach die Nummer 5. Symbole können auch über Namen angesprochen werden, dazu kann in der Symboldefinition das Schlüsselwort NAME benutzt werden. Standardwert ist 0, je nach Layertyp entspricht dies einem einzelnen Pixel, einer 1-Pixel breiten Linie oder einem flächig gefüllten Polygon.
Es kann auch eine gif- oder png-Datei angegeben werden. Der Pfad ist relativ zum Mapfile anzugeben.
Es können auch 2 Symbole “gestapelt” werden. Das zweite Symbol wird genauso wie das erste definiert, nur das es auf dem ersten Symbol gerendert wird. Siehe auch Konstruktion von kartographischen Signaturen für weitere Informationen.
Die folgenden Parameter stehen zur Verfügung und verhalten sich äquivalent zu den “nicht-Overlay-Parametern”.