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Winkel, in Grad, um den die Karte rotiert wird. Standard ist 0. Die gerenderte Karte wird im Uhrzeigersinn rotiert. Folgende Bedingungen müssen beachtet werden:
Hiermit können verschiedene Laufzeitparameter für MapServer und GDAL/OGR Bibliotheken gesetzt werden. Entwickler: Die Werte werden an CPLSetConfigOption() übergeben. Details zu den GDAL/OGR Optionen sind auf den Seiten der zugehörigen Treiberdokumentation zu finden (GDAL/OGR). Für MapServer sind folgende Optionen verfügbar:
Dieser CONFIG Parameter wird benutzt um den Umgang mit fehlenden Daten in Tile Indices einzustellen (ab MapServer 5.3-dev, r8015). Frühere Versionen von MapServer benötigen den Parameter (“IGNORE_MISSING_DATA”) zur Kompilierung. Dieser wird in neueren Versionen nicht mehr benötigt.
MapServer gibt einen Fehler aus und beendet sich (“stürzt ab”) wenn eine Datei im Tile Index fehlt. Dies ist das Standardverhalten.
CONFIG "ON_MISSING_DATA" "FAIL"
MapServer schreibt eine protokolliert eine Fehlermeldung für die fehlende Datei im Tile Index und fährt mit der Kartenerzeugung fort. Hinweis: Damit die Fehlermeldung protokolliert wird müssen die Parameter DEBUG und CONFIG “MS_ERRORFILE” gesetzt werden. Für weitere Informationen siehe Beschreibung zu den Parametern.
CONFIG "ON_MISSING_DATA" "LOG"
MapServer gibt keine Fehlermeldung aus und fährt mit der Kartenerzeugung fort.
CONFIG "ON_MISSING_DATA" "IGNORE"
Dieser CONFIG Parameter wird benutzt um den Pfad zu den EPSG Dateien der Proj.4 anzugeben. Wird [key] auf PROJ_LIB und für [value] der Pfad zu den EPSG Dateien angegeben, wird PROJ.4 diesen Wert benutzen. Durch das Setzen dieses CONFIG Parameters kann das Setzen von Umgebungsvariablen vermieden werden. Zur Veranschaulichung einige Beispiele:
Unix
CONFIG "PROJ_LIB" "/usr/local/share/proj/"
Windows
CONFIG "PROJ_LIB" "C:/somedir/proj/nad/"
Hiermit können reguläre Ausdrücke auf Requests angewandt werden um DATA Parameter via URL Requests einzuschränken (z.B. map_layername_data=...). Damit kann verhindert werden, dass beliebige Werte via URL an die Variablen übergeben werden. Verschiedene Anwendungen können damit gegeneinander isoliert und konfiguriert werden, aufbauend auf einer sehr konservativen Konfiguration. Siehe auch TEMPLATEPATTERN.
Folgendes Beispiel erlaubt Dateinamen mit dem Muster “IMG_XXXX.tif”, wobei X eine beliebige Ziffer von 0-9 sein kann.
DATAPATTERN "^IMG_[0-9]{4}\.tif$"
Aktiviert Debugging aller Layer in der Karte.
Debugging mit MapServer Versionen >= 5.0:
Ausführliche Ausgaben werden in die Standardfehlerausgabe (STDERR) oder in die per Umgebungsvariable “MS_ERRORFILE” angegebene Datei geschrieben. Die Umgebungsvariable kann per CONFIG Parameter auf MAP Ebene wie folgt gesetzt werden:
CONFIG "MS_ERRORFILE" "/ms4w/tmp/ms_error.txt"
Die Umgebungsvariable kann bei Apache durch das hinzufügen folgender Zeile gesetzt werden:
SetEnv MS_ERRORFILE "/ms4w/tmp/ms_error.txt"
Ist die Umgebungsvariable gesetzt, so können mittels DEBUG Parameter die Details der Ausgabe gesetzt werden. Folgende Liste beschreibt die möglichen DEBUG Werte:
Das Debuglevel kann auch über die Umgebungsvariable “MS_DEBUGLEVEL” gesetzt werden.
Die Debugangabe kann auch für Layer gesetzt werden indem der Parameter DEBUG im LAYER Objekt gesetzt wird.
Für weitere Details wird auf MS RFC 28: Redesign of LOG/DEBUG output mechanisms verwiesen.
Debugging mit MapServer Versionen < 5:
Ausführliche Angaben werden erzeugt und an die Standardfehlerausgabe (STDERR) oder eine MapServer Logdatei geschrieben. Diese wird über den Parameter LOG im WEB Objekt gesetzt. Benutzer des Apache finden Zeitangaben zum Zeichnen in den Apache Logdateien. MapServer muss mit der Option DEBUG=MSDEBUG (–with-debug) übersetzt werden.
Farbwert mit der die Karte initialisiert wird (z.B. Hintergrundfarbe). Der angegebene Farbwert wird als Wird Wenn Transparenz aktiviert (TRANSPARENT ON) bei einem typischen 8-bit Falschfarbenbildes,
Wird Tranzparenz aktiviert (TRANSPARENT ON) bei der Erzeugung eines 8-bit Falschfarbenbildes, so wird der angegebene Farbwert als transparent markiert. Alle anderen Kartenkomponenten mit diesem Farbwert, werden somit ebenfalls transparent. Es empfiehlt sich daher einen möglichst ungenutzten Farbwert als Hintergrundfarbe zu definieren.
Veraltet Zur Angabe der Qualität der JPEG Ausgabe wird FORMATOPTION “QUALITY=n” in der OUTPUTFORMAT Deklaration benutzt.
Veraltet ab Version 4.6.
Veraltet Um für Ausgabebilder interlace zu aktivieren muss im Abschnitt OUTPUTFORMAT FORMATOPTION “INTERLACE=ON” gesetzt sein.
Veraltet ab Version 4.6.
Berechneter Maßstab der Karte. Wird oftmals von der Anwendung gesetzt. Es wird nur der Nenner des eigentlichen Maßstabwertes angegeben. Z.B. für eine Karte im Maßstab 1:24000 wird 24000 angegeben. Implementiert in MapServer 5.0, ersetzt veralteten SCALE Parameter.
Siehe auch
Veraltet Seit MapServer 5.0 der zu verwendende Parameter ist SCALEDENOM. Berechneter Maßstab der Karte. Wird oftmals von der Anwendung gesetzt. Es wird nur der Nenner des eigentlichen Maßstabwertes angegeben. Z.B. für eine Karte im Maßstab 1:24000 wird 24000 angegeben.
Veraltet ab Version 5.0.
Veraltet Für ein transparentes Ausgabebild muss FORMATOPTION “TRANSPARENT=ON” im Abschnitt OUTPUTFORMAT gesetzt werden.
Veraltet ab Version 4.6.